Es war doch vor allzu langer Zeit, in einem weit entfernten Land, weit hinter den bekannten Ozeanen. Es waren seltsame Wesen, die zum einen Fliegen konnten aber auch unter Wasser leben konnten. Forscher sprechen schon von einer Sensation. Nur wenige haben sich in uns bekannte Gegenden verirrt. An einem stillen abgelegenem Platz, tieg im finsteren Wald im Schlamm eines dunklen, glasklaaren Sees endeckte ein ausgepowerter Jogger eines Tages eine geheimnissvolle Fußspur. Nicht nur das, sie ist nicht nur geheimnisvoll, sonder Sie verschwindet immer wieder und taucht wenige Meter später wieder auf. Der Jogger fotografierte diese und informierte die Polizei. Danach wurde er nie mehr gesehen.
Die Polizei war seinem Anruf gefolgt, doch es wartete niemand auf sie. Es gab keine Spur, dass seit Tagen jemand in diesem Waldstück gewesen war. Vier Wochen nach dem Anruf trat er aus dem Unterholz. Er war wohlgenähret, aber seine Augen hatten einen seltsamen Glanz. Vorsichtig sah er sich um, bevor er sich auf den Weg in die Innenstadt machte. An seiner Hand baumelte der Foto, den er achtlos fallen ließ als er af die Hauptstrasse einbog. Wie an einer Schnur gezogen, ging er auf das Gebäude der örtlichen Rundfunkanstalt zu.
Dort öffnete er mitunbekannter Kraft die Fluchttüre auf der ersten Etage. Dort sah er ein Schatten der vorbeihuschte. Er rannte ihm hinterher um ihn von vorne zu sehen aber kam nicht hinterher und musste schließlich aufgeben. Wer war der unbekannte?
Am nächsten Morgen war es verregnet doch er begab sich trotztdem auf die Suche. Er dachte an ein Schattenmeer, während die Landschaft an ihm vorbeistrich. Plötzlich öffnete sich eine Hintertür. Hinter ihm! Der Jogger ging weiter in sein ihn blendendes Gefühl von Freiheit hinein.
Am Abend war er verabredet mit dem Hausmeister der Grundschule in Oktenville. Vielleicht wusste er eine Antwort auf die Krakenamöb. "Herr Maier, könnten Sie mir weiterhelfen, Sie sind doch Vogelexperte?"
"Ja"
"Sagt Ihnen die Gattung Krakenamöbe etwas?"
"NEIN" und Herr Maier rante davon! 'Komisch, liegt es etwa an mir, dass er so reagiert?' dachte er. Fast wollte er mit den Achseln zucken, aber einem seltsamen Gefühl folgend ging er zum nächsten Spiegel...
"Oh mein Gott!", entwich es ihm. Sein Gesicht war seltsam blau und die Haut war etwas feucht und glitschig. Der Jogger war sehr verwirrt und wusste nicht weiter. Er zog viele Sachen an, man kann kaum noch sein seltsam blaues gesicht und seine komische feucht, glitschige schimmernde Haut erkennen. Was war mit mir passiert? Was passiert mit mir? Eine Krankheit? Eine Seuche vielleicht? Der Jogger wusste nicht was er denken sollte, eines jedoch war klar. Er muss so schnell wie möglich zu einem Paartherapeuten, denn die Identifikation mit den Menschen, zu denen er aus Liebeskummer Zuflucht suchte, hatte schon gefährliche Ausmaße angenommen! Er entschied sich,
